Alevi Inanç Din Bilgileri sayfası—Seyyid Hakkı, 1965 Dersim doğumlu ve Seyyid Seyfettin Ocağı evladı.—Allah Muhammed ya Ali.
Seyyid Hakkı
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ie heiligen Stätten der Aleviten

Wo liegen die heiligen Stätten der Aleviten? 

An erster Stelle der, für das Alevitentum als heilig geltenden Stätten steht die Kreisstadt Hacıbektaş. Auch der Grabbau (Türbe) des großen Wegbereiters (Pir) steht in dieser Stadt.

Auch das Kloster (Dergâh) des Abdal Musa ist solch eine heilige Stätte. Das Dorf Tekke in der Provinz Antalya beherbergt dieses Kloster, in dem Abdal Musa, einer der Erleuchteten aus Horasan, im 14. Jahrhundert gelebt haben und auch sein Grabbau stehen soll.

Das Dergah des Şahkulu Sultan in Istanbul ist eines der größten Klöster in dieser Region. Sowohl im Hinblick auf architektonische Eigenschaften als auch im Hinblick auf die Funktion der Gebäude reflektiert dieses Kloster in typischer Weise die alevitische Kultur. Während der Staat und verschiedene Institutionen in der Türkei solche Gebäude unter Schutz nehmen, wird dieses Kloster allein von Nichtregierungsorganisationen am Leben gehalten.

Die Grabstätte des Karacaahmet Sultan, des bei den Aleviten in ganz Anatolien bekannten Heiligen und dem Nachfolger Hacı Bektaş Velis, befindet sich ebenfalls in Istanbul. Wie das Kloster des Şahkulu Sultan wurde auch dieses Kloster von Nichtregierungsorganisationen, seiner traditionellen Funktion entsprechend in Betrieb genommen.

Das Kloster des Seyyit Battal Gazi liegt in der Kreisstadt Seyyitgazi in der Provinz Eskişehir. Es wurde im 13. Jahrhundert gegründet und erfüllt noch heute seine Funktion. Dieses Kloster, das nicht nur von den Aleviten, sondern auch von den Sunniten als heilig betrachtet wird, steht ebenfalls unter dem Schutz von Nichtregierungsorganisationen.
Die Grabstätte von Hasan Dede befindet sich in der gleichnamigen Ortschaft in der Provinz Ankara. Hasan Dede war einer der wichtigsten Dichter und Weisen des 16. Jahrhunderts. Er hat mehrere symbolische Grabstätten, von denen eine in Tamaschvar liegt.

Auch ist der Berg in der ostanatolischen Stadt Tunceli, Düzgün Baba (nach einem gleichnamigen Gelehrten benannt), ein wichtiger Ort für Aleviten. Vor allem soll die Naturverbundenheit der Aleviten an diesem Berg erkenntlich werden.
Neben den aufgezählten Stätten gibt es viele andere heilige Orte. Die Zahl der heiligen Stätten des Alevitentums in der Türkei belaufen sich auf ungefähr 500. Darüber hinaus können noch weitere Stätte außerhalb der Türkei vorgefunden werden: Sie erstrecken sich von Ahmet Yesevis Grabstätte in Kasachstan, über Persien mit den Mausoleen vom Heiligen Ali in Nadschaf (Necef) und den weiteren Imamen, der Begräbnisstätte von Şah Hatayı in Erdebil und der Trauerstätte in Kerbela (s. Antwort 25) bis zum Balkan. In Mitteleuropa endet die Grenze mit den Grabstätten von Gül Baba und Idris Baba und mit dem Grab des Sarı Saltuk in Danzig.

Mit dem Kloster des Kaygusuz Abdal in Ägypten und dem symbolischen Grab des Hacı Bektaş Veli in Tunesien erstrecken sich die heiligen Stätten bis nach Nordafrika.

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